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AG 60 plus Rhein-Neckar

Herzlich willkommen!

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD besteht seit 1994 und ist wegen des demographischen Wandels die mitgliederstärkste.

Unsere Kernthemen müssen selbstverständlich die des Alterns und des Alters sein: Möglichst lange selbständig und eigenverantwortlich wohnen und leben in einer seniorenfreundlichen Kommune, seniorengerechte Erwerbstätigkeit und eine auskömmliche Rente, menschenwürdige Pflege.

Aber die Weichen für die Lebensumstände im Alter werden früher, schon in der Kindheit und Jugend gestellt bei Bildung und Berufswahl, bei der Entscheidung für Kinder und der Problematik der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Seniorenpolitik kann nur gesamtgesellschaftlich gesehen und gestaltet werden – also mischen wir uns ein, auf allen Politikfeldern.

Es gibt viel zu tun – helft uns, arbeitet mit!

Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Maria Seuren
Kreisvorsitzende

 
 

01.08.2013 in Arbeitsgemeinschaften

Lothar Binding bleibt Landesvorsitzender der SPD 60 plus | Elfi Thompson als Beisitzerin neu im Landesvorstand

 

Bei der Landesdelegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Senioren und Seniorinnen in Tübingen bewältigten die Teilnehmer eine umfangreiche Agenda die auch die Neuwahl des Landesvorstands beinhaltete. Die Konferenz stand unter dem Motto: „Miteinander – wir in Baden-Württemberg für Jung und Alt“. Im Hinblick auf künftige Generationen setzt sich die SPD 60 plus für Generationengerechtigkeit ein. Darüber hinaus will sie bessere Rahmenbedingungen für ein aktives Altern schaffen.

 

20.08.2016 in Landespolitik

Breymaier zu Nebenabsprachen: Was kommt da eigentlich noch?

 

Die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat die erneut bekannt gewordenen Nebenabsprachen der grün-schwarzen Landesregierung als „ungeheuerlich“ bezeichnet.

 

17.08.2016 in Landespolitik

Schmid zu 100 Tagen Grün-Schwarz: „Unreife Kiwis schmecken herb und sauer“

 
Kiwis | Bild: David Adam Kess/Wikipedia; Lizenz: CC-BY-SA

Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid hat die ersten 100 Tage der neuen Regierung am kommenden Freitag als „landespolitisches Vakuum“ bezeichnet. „Grün-Schwarz füllt inhaltlich bislang nichts aus und ist deshalb für alles Mögliche offen. Das ist eine Politik in luftleerem Raum.“