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AG 60plus Rhein-Neckar

Lars Castellucci in das Fortschrittsforum berufen

Begleitend zur Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität des Deutschen Bundestags wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Hans-Böckler-Stiftung, der Otto-Brenner-Stiftung und dem Progressivem Zentrum das Fortschrittsforum ins Leben gerufen.

SPD-Regionalverbandsfraktion tagt bei der SGD-Süd in Neustadt

v.l.: Christoph Trinemeier, Matthias Baaß, Helmut Beck, Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz

Treffen unter guten Freunden
Einer guten Tradition folgend hielt die SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) ihre jüngsten Fraktionssitzung bei der Struktur- u. Genehmigungsdirektion – Süd (SGD-Süd) in Neustadt a. d. Weinstraße ab. Es war dies nicht das erste und sicher auch nicht das letzte Mal, dass Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz (SPD), Präsident dieser Institution, die einem baden-württembergischen Regierungspräsidium vergleichbar ist, seine Freunde aus der SPD-Regionalverbandsfraktion in seinem Hause begrüßen konnte. Immerhin war Dr. Seimetz vor seiner Berufung in das Präsidentenamt stellvertretender Direktor des Verbandes Region Rhein-Neckar und hat in dieser Zeit, in der er auch kommisarischer Verbandsdirektor war, die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Region Rhein-Neckar die Auszeichnung “Europäische Metropolregion” zuerkannt wurde.

Konversion militärisch genutzter Flächen: “Mehrwert für die Metropolregion”

Helmut Beck

(Beitrag der SPD-Regionalverbandsfraktion im Rhein-Neckar-Info 1 / 12)
Die Ankündigung des US-Verteidigungsministeriums in der ersten Jahreshälfte 2010 über den Abzug der US-Landstreitkräfte aus der Metropolregion Rhein-Neckar hat – salopp ausgedrückt – die für die Regionalplanung verantwortlichen Stellen wie auch die direkt betroffenen Kommunen “kalt erwischt”; verschärfend hinzu kommt noch die geplante Auflösung von Bundeswehrstandorten im Neckar-Odenwald-Kreis. Der erste einheitliche Regionalplan für die gesamte Region Rhein-Neckar war in der entscheidenden Aufstellungsphase und es zeichneten sich erste Konturen im Bereich der Ausweisung von Wohn- u. Gewerbegebieten in den einzelnen Kommunen der Region ab.