SPD-Fraktion stellt Antrag wegen "Auswirkungen auf die Regionalplanung".
Nachdem seitens des US-Verteidigungsministeriums die Verlegung des Europa-Hauptquartiers der US-Landstreitkräfte von Heidelberg bzw. Mannheim nach Wiesbaden nun definitiv bis zum Jahre 2015 erklärt wurde und damit in den beiden rechtsrheinischen Großstädten der Metropolregion insgesamt ca. 710 Hektar Flächen frei werden, stellt sich für die SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar die Frage, wie die damit einhergehende weitere Verwertung dieser immensen Flächenpotentiale bei der Aufstellung des "Einheitlichen Regionalplan Rhein-Neckar" behandelt werden. In einem entsprechenden Schreiben an die Verbandsvorsitzende Frau Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, beantragt die SPD-Fraktion, in der nächsten Sitzung des Planungsausschusses am 24.09.2010 einen Bericht über die seitens der Verbandsverwaltung beabsichtigte weitere Vorgehensweise in dieser Angelegenheit zu erstatten.
Projektleiterin Dr. Christine Brockmann informiert SPD- Regionalverbandsfraktion
Eine moderne und leistungsstarke Verwaltung ist ein wichtiger Standortfaktor, dazu gehört auch eine Verbesserung der Verwaltungsabläufe sowie eine objektive Überprüfung über Jahre gewachsener und eingefahrener Strukturen. In einem einheitlichen Wirtschaftsraum wie der Metropolregion Rhein-Neckar, die sich über drei Bundesländer und über 156 kommunale Gebietskörperschaften erstreckt ist eine Verbesserung der Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen und Verwaltungsebenen hinweg unerlässlich.
Für Fitness, Fast-Food, Fantasy-Filme das Taschengeld aufbessern: Viele Schüler in Rhein-Neckar und Heidelberg nutzen die großen Ferien, um sich ein paar Extra-Wünsche zu erfüllen. Wer älter als 15 Jahre ist, darf sich Ferien-Euros dazuverdienen. Darauf hat der IG-BAU-Bezirksverband Nordbaden zum Start der „Sommer-Job-Saison“ hingewiesen. Allerdings seien Ferienjobs in diesem Jahr eher rar. „Viele Unternehmen sind durch die Krise noch damit beschäftigt, Kurzarbeit abzubauen. Wer als Schüler oder Student im Sommer arbeiten möchte, sollte wissen, dass Ferienjobs oft an der Arbeitsagentur vorbei vermittelt werden. Am besten ist es, auf eigene Faust bei Firmen nachzufragen, ob sie eine ‚Sommer-Verstärkung’ brauchen“, sagt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Nordbaden, Wolfgang Kreis.