Der Frühjahrsempfang der SPD 60 plus Baden-Württemberg lockte wieder zahlreiche Besucher in den Kleinen Kursaal nach Stuttgart-Bad Cannstatt. Das lag bestimmt nicht nur am frühlingshaften Wetter, sondern auch an der Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Annelie Keil aus Bremen, wie der 60 plus-Landesvorsitzende Lothar Binding in seiner Begrüßung feststellte. Annelie Keil referierte zum Thema "Älterwerden heißt neu werden im Angesicht einer offenen Zukunft - Leben braucht mehr als ein Plus an Jahren".
Dabei sprach sie das Geschenk der nackten Geburt an. Dass niemand vorherbestimmen könne, an welchem Ort, in welche Verhältnisse man hineingeboren werde. Immer wieder flocht sie dabei ihre eigene Lebensgeschichte ein: ihre ersten Lebensjahre verbrachte sie im Waisenhaus, in Kriegsgefangenschaft und im Flüchtlingslager Friedland. Als demographischen Reichtum bezeichnete sie, was jeder zum Leben brauche: ein Herz, das Mitgefühl entwickeln kann, Augen, Nase, Ohren und Mund, Füße, Hände und ein Gehirn, mit dem man mitdenken kann.
Teilfortschreibung Plankapitel “Wohnbauflächen” auf den Weg gebracht.
Bereits kurz nach Vorstellung des “Abschlussberichtes zur Bevölkerungsentwicklung in der Region Rhein-Neckar” der Universität Mannheim (Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie) im Juni 2008 hat die SPD-Regionalverbandsfraktion und hier insbesondere Helmut Beck, seinerzeit stellvertretender Vorsitzender des Planungsausschusses der Metropolregion, erhebliche Zweifel an den prognostizierten Zahlen und an deren Nachvollziehbarkeit durch die einzelnen Kommunen geäußert.