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AG 60plus Rhein-Neckar

Herzlich willkommen!

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus besteht seit 1994 und ist wegen des demographischen Wandels die mitgliederstärkste AG der SPD.

Unsere Kernthemen müssen selbstverständlich die des Alterns und des Alters sein: Möglichst lange selbständig und eigenverantwortlich wohnen und leben in einer seniorenfreundlichen Kommune, seniorengerechte Erwerbstätigkeit und eine auskömmliche Rente, menschenwürdige Pflege.

Aber die Weichen für die Lebensumstände im Alter werden früher, schon in der Kindheit und Jugend gestellt bei Bildung und Berufswahl, bei der Entscheidung für Kinder und der Problematik der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Seniorenpolitik kann nur gesamtgesellschaftlich gesehen und gestaltet werden – also mischen wir uns ein, auf allen Politikfeldern.

Es gibt viel zu tun – helft uns, arbeitet mit!

Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Norbert Theobald
Kreisvorsitzender

 
 

30.06.2017 in Topartikel AG 60plus

SPD AG 60plus wählt neuen Vorstand in Weinheim

 
Foto Alex

Am 13. Mai 2017 in Weinheim, in der Gaststätte „Beim Alex“ wurde die scheidende Kreisvorsitzende Maria Seuren verabschiedet. Der Landesvorsitzende Lothar Binding sprach ein kurzes Grußwort und hob die Wichtigkeit der AG 60plus in Stadt und Land hervor.

 

20.10.2020 in Aus dem Parteileben

60 plus Heilbronn: Die Zukunft gehört dem bargeldlosen Bezahlen

 

Die SPD-Senioren Heilbronn informierten sich über die Vielfalt mobiler Zahlungssysteme. Gerade in diesen Corona-Zeiten wird den Kunden an den Ladentheken allenthalben empfohlen: „Kontaktlos bezahlen“. Und tatsächlich zahlen immer mehr per EC-Karte oder mit dem Handy. Senioren tun sich da in der Regel eher schwer und zücken lieber das Portemonnaie und kramen am liebsten noch passendes Kleingeld heraus. Grund genug für die SPD-Senioren Heilbronn, sich zu informieren.

„Wie bezahlen wir heute und wie in der Zukunft?“ Zu diesem Thema
referierte Stefan Pretz, Electronic-Banking-Berater bei der Kreissparkasse Heilbronn. Das Kaufverhalten verändert sich rasant. Der zeitweilige „Lockdown“ hat dem Versand- und insbesondere Online-Handel enormen Auftrieb gegeben. Man bestellt telefonisch oder vermehrt online, bezahlt weniger durch Banküberweisung als vielmehr digital. Die Vielfalt der digitalen Banklösungen und Finanz-Apps explodiert regelrecht. Längst sind sichere Bezahlarten  flächendeckend verfügbar, einfach und sicher für den Käufer und mit Zahlungsgarantie im Online-Shop des Händlers. 

Auch Online-Banking ist immer weiter verbreitet. Die „Bargeld-Leidenschaft“ der Deutschen – etwa im Vergleich zu Skandinavien – erscheint als Auslaufmodell. Und so fragen sich die SPD-Senioren, ob es in zehn Jahren überhaupt noch Banküberweisungen, Bargeldautomaten und Kontoauszugsdrucker gibt? 

Kryptowährungen, wie Bitcoins, sind als (nicht gesetzliche) elektronische
Zahlungsmittel keine Währungen im eigentlichen Sinne, benötigen keine
Notenbanken und unterstehen keiner Organisation, sondern speisen sich aus einem Netzwerksystem von Algorithmen, enormer Rechnerleistung, wobei sich Kursschwankungen wie an der Börse ergeben können.

(Bericht: Helmut Sauter. Foto: Richard Mall)

 

15.10.2020 in Allgemein

Statement von Andreas Stoch zum aktuellen BW-Trend des SWR

 

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum BW-Trend des SWR:

„Die aktuellen Zahlen zeigen, dass es zwar Zufriedenheit mit dem Ministerpräsidenten gibt - allerdings wird auch deutlich, wo die Regierung ihre Hausaufgaben nicht macht“, so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. „Wir müssen jetzt noch deutlicher zeigen, dass nur die SPD in einer zukünftigen Regierung die nötige Tatkraft mitbringt, wenn es um die wirklich wichtigen Themen geht.“

Baden-Württemberg braucht eine aktive und handlungsfähige Regierung. Eine Regierung, die nicht nur abwartet und abwiegelt, sondern die anpackt, fördert, und für mehr Zusammenhalt im Land einsteht. Die aktuelle Koalition aus Grünen und CDU leistet das nicht. „Grün-schwarz blockiert und bremst sich aus, wo Energie und mutige neue Konzepte gefragt sind,“ so Stoch. „Wir müssen uns um die dringlichen Aufgaben wie Bildung und Erhalt von Arbeitsplätzen kümmern. Damit es jetzt voran geht – nicht irgendwann.“

Die neuen Umfragewerte machen auch deutlich, dass die Menschen in Baden-Württemberg Ministerin Eisenmann nach ihrem katastrophalen Bildungsmanagement in der Corona-Krise die rote Karte zeigen. „Frau Eisenmann ließ Kitas und Schulen, vor allem aber auch Eltern und Schüler allein und hat über ihre Köpfe hinweg gehandelt. Wir brauchen jetzt mehr Personal, Investitionen in Digitalisierungskonzepte, Fortbildung und vor allem einen respektvollen Umgang“, so Andreas Stoch.