Planungsausschuss der Metropolregion beschließt Machbarkeitsstudie.
Mit einem einstimmigen Beschluss brachte der Planungsausschuss der Metropolregion Rhein-Neckar die Realisierung einer “schnellen” Radwegeverbindung zwischen den Zentren des Rhein-Neckar-Raumes auf den Weg. Damit folgten die Ausschussmitglieder aller Fraktionen dem Anliegen der SPD-Fraktion, durch eine sog. Machbarkeitsstudie die Möglichkeiten einer Umsetzung dieses Vorhabens zu prüfen. Ausgangspunkt des entsprechenden Antrages der SPD-Regionalverbandsfraktion lag bei deren Fraktionsmitglied und Heidelberger Stadtrat Mathias Michalski, der sich mit der Idee von Radschnellwegen, auf denen man größere Distanzen mit hohem Komfort zügig zurücklegen kann, schon seit längerer Zeit befasst. “Zügig” meint in diesem Kontext: Möglichst kreuzungsfrei und weitgehend freigestellt von anderen (behindernden) Verkehren.
Mit seinem Beschluss, den im Einheitlichen Regionalplan Rhein-Neckar für die einzelnen Kommunen im Bereich der Metropolregion ausgewiesenen Wohnbauflächenbedarf zu aktualisieren, folgte der Planungsausschuss des Regionalverbandes in seiner jüngsten Sitzung in der südpfälzischen Stadt Landau einer von der SPD-Regionalverbandsfraktion bereits bei der Aufstellung des Regionalplanes eingebrachten Anregung, die Bevölkerungsentwicklung und daraus resultierend den Wohnbauflächenbedarf in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und ggf. der tatsächlichen Entwicklung vor Ort anzupassen. Dies soll nun im Rahmen einer ersten Teilfortschreibung des Regionalplanes (Plankapitel 1.4 “Wohnbauflächen”) erfolgen.
Seit Wochen machen sie auf die Misere aufmerksam. Erzieherinnen und Erzieher im Lande fordern deutlich mehr Geld und eine bessere gesellschaftliche Anerkennung. Dabei geht es im Durchschnitt um etwa zehn Prozent mehr Lohn. Die SPD-Kreisverbände in Rhein-Neckar und Heidelberg unterstützen mit ihrer Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) diese Forderung.