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AG 60plus Rhein-Neckar

Matthias Baaß im Vorstand des Vereins ZMRN

Als neues Mitglied in der Vorstandschaft des Vereins “Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN)” wurde Viernheims Bürgermeister Matthias Baaß, Vorsitzender der SPD-Fraktion des Verbandes Region Rhein-Neckar, bei der Jahreshauptversammlung am 13. März 2012 im Frankenthaler Congress Forum gewählt. Vorstandsvorsitzender des aktuell 722 Mitglieder starken Vereins ist Albrecht Hornbach, Chef der Hornbach Holding AG; die Geschäftsführung liegt in den Händen von Kirsten Korte und Wolf-Rainer Lowack, der vor Kurzem diese Funktion als Nachfolger von Dr. Wolfgang Siebenhaar übernommen hatte. Der Zweck des Vereins ZMRN ist die Förderung von Projekten der Metropolregion insbesondere in folgenden Bereichen: Wissenschaft u. Forschung, Bildung u. Erziehung, Gesundheit, Kunst u. Kultur, Sport, Völkerverständigung, Regionale Identität u. Heimatgedanke sowie Landeskunde. Die Berufung von Matthias Baaß in das 16-köpfige Vorstandsgremium war insoweit noch eine nachträgliche Geburtstagsüberraschung, als dieser wenige Tage vorher seinen 50. Geburtstag feiern konnte. Die Mitglieder der SPD-Fraktion im der Metropolregion Rhein-Neckar gratulieren ihrem Fraktionschef ganz herzlich sowohl zu seinem runden Geburtstag als auch zu seiner Wahl in eines der wichtigsten Gremien der Metropolregion.

Polizeireform – warum und wie?

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Rhein-Neckar Thomas Funk hatte zur Diskussion eines höchst aktuellen Themas zu einer Veranstaltung nach Sinsheim eingeladen. Viele Kommunalpolitiker und vor allem direkt Betroffene, Polizisten im weitesten Sinne, waren der Einladung gefolgt. Vom Redner des Abends, Innenminister des Landes Baden-Württemberg Reinhold Gall erwarteten sie Erläuterungen zur geplanten Polizeireform im Land und suchten Gelegenheit, ihre Standpunkte klarzumachen.

Kultusministerium stellt 22 Modellschulen vor, die im Schuljahr 2012/13 am Schulversuch G9 teilnehmen

Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer: „Alle ausgewählten Schulen haben ein sehr gutes pädagogisches Konzept vorgelegt. Nun wird sich zeigen, wie Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte in den kommenden Schuljahren dieses Alternativangebot an den Gymnasien bewerten“

Das Kultusministerium stellte heute (21. März) in Stuttgart die 22 Gymnasien vor, die bereits im Schuljahr 2012/13 am Schulversuch G9 teilnehmen werden. Fristgerecht zum 1. März hatten für die erste Tranche des Schulversuchs 45 Schulträger für 51 Gymnasien einen Antrag gestellt. Die formalen Kriterien für die Auswahl der Schulen ergaben sich aus dem Ministerratsbeschluss vom Januar. Demnach sind die Modellschulen in der Regel vier- oder mehrzügig.