Metropolregion und Wasser- u. Schifffahrtsverwaltung greifen SPD-Vorschlag auf!
Mit der Durchführung einer gemeinsamen Veranstaltung greift Verbandsdirektor Ralph Schlusche einen von Helmut Beck, stellv. Vorsitzender im Planungsausschuss der Region Rhein-Neckar, mit Schreiben v. Juli 2011 gemachten Vorschlag auf, zusammen mit der neckaraufwärts angrenzenden Nachbarregion Heilbronn-Franken und der Wasser- u. Schifffahrtsverwaltung Südwest die betroffenen Kommunen über die geplanten Maßnahmen im Zusammenhang mit dem geplanten Ausbau der Neckarschleusen zu informieren.
Regierungsverantwortung in Baden-Württemberg und Konversion militärischer Flächen!
Mit Katja Mast, der im Oktober 2011 neugewählten Generalsekretärin der SPD-Baden-Württemberg, ist es Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck gelungen, für das 32. Abgeordnetengespräch der SPD-Fraktion in der Metropolregion ein politisches Schwergewicht als Referentin zu gewinnen. Katja Mast ist seit dem Jahre 2005 Abgeordnete im Deutschen Bundestag und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales sowie stellv. Mitglied im Finanzausschuss. Bei dem am 28. Januar im Stadthaus Mannheim stattfindenden Abgeordnetengespräch wird Katja Mast das Einführungsreferat zum Thema “Regierungsverantwortung in Baden-Württemberg aus Sicht der Partei” halten. Sollte es der Terminkalender von Katja Mast zulassen, so wird diese auch an der im Anschluss an das Abgeordnetengespräch traditionell stattfindenden Besprechung der SPD-Kreis- u. Unterbezirksvorsitzenden sowie der SPD-Geschäftsführer aus der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar teilnehmen.
Mit dem neuen „Job Center Rhein-Neckar“ geht zum Jahreswechsel 2011/2012 ein für die SPD-Kreistagsfraktion lange gehegter Wunsch in die Umsetzung: „Seit 2007 raten wir dazu, mit der Arbeitsagentur zusammenzuarbeiten, wie das seit 2005 möglich gewesen wäre“, blickt Fraktionsvorsitzender Dr. Ralf Göck (Brühl) zurück. „Dass alle Fraktionen unserem Ansinnen zugestimmt haben, beim Arbeitsmarktprogramm mitzuwirken, das war am Jahresende aber ein besonders erfreuliches Ergebnis unserer Kommunalpolitik für die Menschen im Rhein-Neckar-Kreis.“