Engagiert für Dich!

AG 60plus Rhein-Neckar

Einladung zur Integrationskonferenz des SPD-Parteivorstandes mit Klaus Wowereit, Samstag, 27. November 2010 in Mannheim

Angekommen in der Normalität. Erfolgreiche MigrantInnen in der deutschen Gesellschaft.

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde der Sozialdemokratie,

wir möchten Sie herzlich zu unserer Integrationskonferenz „Angekommen in der Normalität. Erfolgreiche MigrantInnen in der deutschen Gesellschaft“ am Samstag, 27. November 2010 in Mannheim einladen. Die Veranstaltung ist Teil der „Zukunftswerkstatt Faires Deutschland“, in der die SPD gezielt mit Interessierten den direkten Dialog über gesellschaftlich dringende Fragen sucht.

Die Einwanderungsgesellschaft ist Alltag und Normalität in Deutschland. Integration wird millionenfach gelebt. Die Integration ist fortgeschrittener als die öffentliche Debatte darüber. Man negiert Probleme nicht, wenn man auch über Integrationserfolge spricht. Diese sind überall sichtbar. In den deutschen Großstädten gibt es eine migrantische Mittelschicht, deren Mitglieder Unternehmen führen, als Ärzte oder Anwälte arbeiten und an Schulen oder Universitäten lehren. Deshalb richten wir den Blick auf Chancen, Erfolge und Perspektiven der Integration. Unser Ziel ist die Realisierung einer umfassenden gesellschaftlichen Teilhabe aller Migranten – ökonomisch, kulturell und politisch.

Halbzeit der „100-Dialoge-Tour“: Nils Schmid und Leni Breymaier morgen Abend in Reutlingen

Nils Schmid: „Es geht uns darum, direkt mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen“

Halbzeit bei der „100-Dialoge-Tour“ der SPD Baden-Württemberg: Am morgigen Mittwoch steht in Reutlingen die 50. Veranstaltung an, auf der die Bürgerinnen und Bürgern das Regierungsprogramm der Sozialdemokratie für die Landtagswahl 2011 mitgestalten können.

Mappus springt zu kurz: Schlichtung kann Volksabstimmung nicht ersetzen

SPD-Landeschef Nils Schmid: „Wer A sagt, muss auch B sagen“

SPD-Landeschef Nils Schmid hat die jüngsten Äußerungen von Ministerpräsident Mappus, die Schlichtung bei Stuttgart 21 würde quasi automatisch zu einer Bevölkerungsmehrheit in der Befürwortung des Projekts führen, als „zu kurz gesprungen“ bezeichnet.