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AG 60plus Rhein-Neckar

Jan-Peter Röderer SPD-Landtagskandidat im Wahlkreis Sinsheim

v. re.: Jan-Peter Röderer und Carmen Oesterreich

Mit halbjähriger Verspätung hat es mit der Kandidatenkür nun endlich auch im Landtagswahlkreis 41 (Sinsheim) geklappt. 108 der insgesamt 662 Genossinnen und Genossen waren dazu in die Meckesheimer Auwiesenhalle gekommen. Die Nominierungsversammlung entschied sich dabei für einen Neuanfang und kürte mit Jan-Peter Röderer erstmals einen Eberbacher zum Landtagskandidaten. Als Zweitkandidatin stimmte die SPD-Mitgliederversammlung in der Meckesheimer Auwiesenhalle für Schönbrunns Gemeinderätin Carmen Oesterreich.

Beide sehen in der Auswirkung der Corona-Pandemie auch eine Chance für den ländlichen Raum. Daher wollen sie sich beim Infrastrukturausbau zugunsten deutlich verbesserter Internetverbindungen, funktionierender Nahversorgung, finanzierbaren Wohnraums und guten ÖPNV stark machen.

Sebastian Cuny SPD-Landtagskandidat im Wahlkreis Weinheim

v. re.: Sebastian Cuny, MdL Gerhard Kleinböck, Rüdiger Kanzler

Die Weichen für die Landtagswahl 2021 stellte die SPD an der Bergstraße. 130 Genossinnen und Genossen in der Leutershausener Heinrich-Beck-Halle hatten über die Nachfolge von Gerhard Kleinböck zu entscheiden, der auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatte. Die Nominierungsversammlung entschied sich für Sebastian Cuny aus Schriesheim, der mit Rüdiger Kanzler aus Hirchberg als Zweitkandidat antritt.

Aufruf zum Internationalen Tag der älteren Menschen

Zum internationalen Tag der älteren Menschen erklärt der Bundesvorsitzende der
SPD AG 60 plus Lothar Binding:

„Vereinsamung, Ausgrenzung, „Weggesperrt“ – die COVID19-Krise ist für uns alle mit harten Einschnitten verbunden, besonders hat es aber ältere Menschen getroffen, die als Hoch-Risikogruppe besonders gefährdet sind und teilweise wochenlang keinen Besuch von Freunden und Verwandten empfangen konnten.

Hier müssen wir sensibilisieren für die Probleme und die Lebenslage älterer Menschen. Gerade Alleinstehende mussten große Veränderungen in ihrem täglichen Leben erfahren. Unser Dank gilt den ganzen Nachbarschaftsinitiativen und Freiwilligen, die ihren Nachbarn in dieser Situation unterstützt haben. Dies ist leider nicht selbstverständlich. Wir müssen wieder zu einem neuen Miteinander kommen, ältere Menschen sind mehr als alt und hilfsbedürftig. Sie können Ratgeber*innen und Ideengeber*innen sein, ihre Erfahrung und ihr Engagement sind unverzichtbar für unsere Gesellschaft.“