..........Zu diesem Thema hatte sich Frau Sandra Gregor bereiterklärt über diese Initiative und deren Ziele zu berichten.Gegründet wurde die Initiative 2012 in Berlin. Sie ist inzwischen deutschlandweit aktiv. Seit 2015 gibt es einen Kooperationsvertrag mit der Tafel. Ziel der Initiative ist es sich langfristig obsolet zu machen.
In Deutschland werden jedes Jahr 200 kg Lebensmittel pro Kopf verschwendet. Die Verursacher: sind die Gastronomie, die Landwirtschaft, der Handel und die privaten Haushalte. 2/3 von den insges. 18 Mio. Tonnen könnten eingespart werden. Die Grundidee: Menschen teilen kostenlos Essen, welches sonst in der „Tonne“ landen würde. Die „foodsaver“ helfen überschüssige Lebensmittel zu verwerten, die noch genießbar sind. Quellen sind Supermärkte, Bäckereien, Bauern. In Bruchsal und dem nördlichen Landkreis Karlsruhe gibt es derzeit 284 „foodsaver“. Für die Region Bretten wurde inzwischen eine Foodsharing eröffnet. 97 Betreiber kooperieren bereits mit der Initiative im Landkreis. Anhand von Bildmaterial zeigte Frau Gregor sehr anschaulich die Ergebnisse der Lebensmittelrettungen. Sie berichtete von insges. 60.000 erfolgreichen Einsätzen und von der kostenlosen Verteilung der geretteten Lebensmittel. Es folgte eine kleine Aussprache über das Konsumverhalten, sowie der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung.
......... Eine Ärztin der Reha-Klinik wusste auch nur eine ironisch-statistische Antwort: weil ich ein Mann und alt sei (76 Jahre). Da ich kein Raucher und beim Alkohol zurückhaltend gewesen sei, hätte die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls nur bei einem Prozent gelegen, bei Rauchern und Alkoholfreunden wären es fünf bis sechs Prozent. Leider gehörte ich nicht zu den 99 Prozent Nicht-Betroffenen. Glück im Unglück: ich bin Rechtshänder - die Lähmung ist linksseitig.