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AG 60plus Rhein-Neckar

Herzlich willkommen!

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus besteht seit 1994 und ist wegen des demographischen Wandels die mitgliederstärkste AG der SPD.

Unsere Kernthemen müssen selbstverständlich die des Alterns und des Alters sein: Möglichst lange selbständig und eigenverantwortlich wohnen und leben in einer seniorenfreundlichen Kommune, seniorengerechte Erwerbstätigkeit und eine auskömmliche Rente, menschenwürdige Pflege.

Aber die Weichen für die Lebensumstände im Alter werden früher, schon in der Kindheit und Jugend gestellt bei Bildung und Berufswahl, bei der Entscheidung für Kinder und der Problematik der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Seniorenpolitik kann nur gesamtgesellschaftlich gesehen und gestaltet werden – also mischen wir uns ein, auf allen Politikfeldern.

Es gibt viel zu tun – helft uns, arbeitet mit!

Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Norbert Theobald
Kreisvorsitzender

 
 

30.06.2017 in Topartikel AG 60plus

SPD AG 60plus wählt neuen Vorstand in Weinheim

 
Foto Alex

Am 13. Mai 2017 in Weinheim, in der Gaststätte „Beim Alex“ wurde die scheidende Kreisvorsitzende Maria Seuren verabschiedet. Der Landesvorsitzende Lothar Binding sprach ein kurzes Grußwort und hob die Wichtigkeit der AG 60plus in Stadt und Land hervor.

 

17.10.2019 in Bundespolitik

Aufruf zum Wählen

 

Überrascht und zufrieden zeigte sich der Kreisvorsitzende der SPD Rhein-Neckar, Thomas Funk, über den Verlauf der 23 Regionalkonferenzen, auf denen sich die Bewerber für den SPD-Parteivorsitz vorgestellt haben:

 

14.10.2019 in Aus dem Parteileben

"Wie man zur guten und richtigen Pflege kommt."

 

Pflegebedürftig werden – davor ist niemand gefeit: Etwa nach eine Schlaganfall oder einer schweren Operation, wenn man aus der Klinik entlassen wird: Was nun? Diesem Thema nahm sich die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt und Land an und lud dazu einen ausgewiesenen Fachmann ein: Andreas Haupt, Leiter der DRK-Residenz Bad Friedrichshall und Sprecher des Pflegenetzwerks Heilbronn e.V. Er informierte über die verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten.

Die meisten Menschen wollen nun einmal auch im hohen Lebensalter in der privaten Häuslichkeit und in der vertrauten Nachbarschaft wohnen. Dazu gibt es zahlreiche technische Hilfsangebot: Vom barrierefreien Badezimmer bis zum Treppenlift. Und es gibt weitere Angebot für technikgestütztes Wohnen. Für solche Investitionen können auch Zuschüsse beantragt werden. Auch der weitere Ausbau der Telemedizin könnte genutzt werden.

Aber was tun, wenn die gewohnte Selbstständigkeit der Haushaltsführung nicht mehr gegeben ist? Natürlich ist es erfreulich, wenn man entsprechende Hilfen von Verwandten, Freunden und Nachbarn erhalten kann. Ansonsten muss man sich um professionelle Dienstleistungen kümmern, für Einkaufen, Putzen, Kochen und andere Unterstützung, wie z.B. von ambulanten Pflegeorganisationen.

Bereutes Wohnen eine gute Alternative. Es bietet die Vorteile eines eigenen Haushaltes, mit der Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit ist der Anschluss an eine Wohngemeinschaft oder gar eine Pflege-WG oder Wohnen in einem Mehrgenerationenhaus. In einer Reihe von Kommunen, so auch in Heilbronn, entstehen Wohnquartiere, die das generationenübergreifende Wohnen mit vielfältigen Maßnahmen unterstützen.

Wenn häusliche Pflege nicht mehr möglich ist, ist die stationäre Pflege der Ausweg. Mitunter erfolgt der Einstig über die Nutzung von Tagespflege oder Kurzzeitpflege. Die Pflegeheime
haben heute auch durchweg Betreuungsmöglichkeiten für Demenzkranke. Im Stadt- und Landkreis Heilbronn gibt es 62 Pflegeheime. Im ambulanten Pflegebereich gibt es nahezu 2000 Beschäftigte, so Andreas Haupt.