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AG 60plus Rhein-Neckar

Energiewirtschaft und Abfallwirtschaft sind kein Gegensatz.

Bild AVR, Blick in die Fraktionsrunde

SPD-Fraktion in der Metropolregion Rhein-Neckar  bei der AVR in Sinsheim.

Schon mehrmals tagten die SPD-Regionalpolitiker aus der Metropolregion Rhein-Neckar am Verwaltungssitz der Abfallverwertungsgesellschaft des Rhein-Neckar-Kreises (AVR) in Sinsheim. Die jüngste Fraktionssitzung war jedoch definitiv auch die letzte an diesem Ort. Grund dafür ist, dass die AVR in wenigen Wochen in ihr neues Gebäude im Industriegebiet “Sinsheim Süd” umzieht und das derzeitige Gebäude nach einigen Umbaumaßnahmen Domizil für mehrere Behörden des Rhein-Neckar-Kreises wird, die im Zuge der Behördenreform vor einigen Jahren vom Land in die Zuständigkeit des Kreises überführt wurden. Für Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck, der als damaliger Sinsheimer Bürgermeister und Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion die AVR am Standort Sinsheim gemeinsam mit Landrat Dr. Jürgen Schütz und AVR-Geschäftsführer Alfred Ehrhard fest verankert hat, war es eine Herzenssache, ein letztes Mall mit seinen Fraktionskollegen eine Sitzung an diesem Ort durchzuführen.

EU-Fördermittel auch für die Metropolregion Rhein-Neckar!

SPD-Regionalverbandsfraktion: “ Schritt in die richtige Richtung”.
Mit einer Umstellung der EU-Förderpraxis ab dem Planungszeitraum 2014 bis 2020 wird seitens der Europäischen Union ausdrücklich die Möglichkeit eröffnet, künftig auch funktionale Räume jenseits üblicher Verwaltungsgrenzen – gemeint sind hier Regionen – zu fördern. Ein Anliegen, das von der SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar bereits seit Jahren mit großem Engagement verfolgt wird, wie Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Regionalentwicklung und Regionalmanagement in Mannheim feststellte. Beck verwies hierbei insbesondere auch auf die Stellungnahme der Verbandsversammlung vom Dezember 2008 zum sog. “Grünbuch zum Territorialen Zusammenhalt.

MdL Johannes Stober unterstützt SPD-Regionalfraktion!

MdL Johannes Stober (SPD)

Vorstoß in Sachen “Windkraft” bei Staatssekretärin Dr. Gisela Splett (GRÜNE).
Kommt Bewegung in die verfahrene Situation bei der “Windkraft” in Baden-Württemberg oder bleibt das grün-geführte Ministerium für Verkehr und Infrastruktur bei seinen ideologisch bestimmten Vorgaben für die Ausweisung von Bereichen für die Errichtung von Windkraftanlagen? Die SPD-Fraktion in der Metropolregion jedenfalls fühlt sich bestärkt in ihren intensiven Bemühungen um eine einheitliche Aussage im einheitlichen Regionalplan für den gesamten Rhein-Neckar-Raum über die drei Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz hinweg. Grund für diese Annahme ist ein Schreiben des Karlsruher Abgeordneten Johannes Stober, energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, an die im Ministerium für den Bereich Windkraft verantwortliche Staatssekretärin Dr. Gisela Splett. Hintergrund der Initiative des Abgeordneten war ein Gespräch mit Vertretern der SPD-Regionalverbandsfraktion und den SPD-MdLs aus dem baden-württembergischen Teil der Metropolregion in Mannheim Ende Januar.