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AG 60plus Rhein-Neckar

Hochstraßensanierung in Ludwigshafen: “Angelegenheit von überregionaler Dimension”!


SPD-Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck fordert EU-Mittel für Sanierung des Großprojektes.


Die Hochstraße-Nord in Ludwigshafen ist weit mehr als der Teil einer Straßenverbindung zwischen dem rechtrheinischen Oberzentrum Mannheim und deren linksrheinischem Pendant Ludwigshafen. In ihrer Weiterführung beiderseits des Rheins ist sie eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen zwischen den Nord-Süd-Achsen A 6 / E 50 und der A 61 / E 31 mitten durch den hoch verdichteten Ballungsraum um die beiden Zentren der Metropolregion Rhein-Neckar. Allein schon daraus ergibt sich geradezu zwangsläufig, dass die dringend erforderliche Sanierung dieser hochbelasteten Magistrale nicht ausschließlich eine Finanzierungsfrage der Stadt Ludwigshafen darstellt, sondern dass dafür neben Bundes- und Landesmitteln auch eine Förderung über Strukturfonds der EU bereitgestellt werden müssen. Allein die Sanierung des 1,8 Kilometer langen Teilstückes innerhalb des Ludwigshafener Stadtgebietes wird auf bis zu 500 MIO Euro veranschlagt. Eine Summe, der trotz Bundes- und Landesbeteiligung die Möglichkeiten der mit über 1 Milliarde Euro hoch verschuldeten Stadt Ludwigshafen weit übersteigt.

Einladung zum Neujahrsempfang der SPD Rhein-Neckar 2014

Die SPD Rhein-Neckar lädt am Sonntag, 19. Januar 2014, um 11 Uhr zum Neujahrsempfang in das Martin-Luther-Haus, Gemeindehaus der ev. Markusgemeinde, An der Friedensbrücke 2, 69151 Neckargemünd, ein.

Ivo Gönner, Oberbürgermeister von Ulm, wird die Festrede halten und auf das Kommunalwahljahr 2014 einstimmen.

Der Kinderchor „Die Pepperonis“ des GV Liederkranz 1857 Neckargemünd e.V. wird für die musikalische Umrahmung sorgen.

Studie zur Wirtschaftspolitik: 70 Prozent geben Landesregierung ein „Sehr gut“ oder „Gut“

Die Landesregierung hat beim Abbau der Staatsverschuldung großen Rückhalt in der Bevölkerung. In einer aktuellen Studie zur Wirtschaftspolitik wird der Schuldenabbau als wichtigste Aufgabe der Wirtschaftspolitik von 61 Prozent der Befragten genannt. Weitere wichtige Erkenntnisse: Geld für Bildung und Schulen, Investitionen in die Infrastruktur und der „Faktor Mensch“ (Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Herausforderungen einer alternden Gesellschaft) sind für die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg die wichtigsten Aspekte der Wirtschaftspolitik.