Engagiert für Dich!

AG 60plus Rhein-Neckar

Schmid und Schmiedel danken Warminski-Leitheußer

Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid und der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Claus Schmiedel haben den Rücktritt von Gabriele Warminski-Leitheußer als Ministerin für Kultus, Jugend und Sport mit Respekt zur Kenntnis genommen. „Gabriele Warminski-Leitheußer hat wichtige bildungspolitische Weichen in Baden-Württemberg gestellt – für mehr Chancengleichheit, individuelle Förderung und Durchlässigkeit unseres Bildungssystems. Ich danke ihr ausdrücklich für ihre engagierte Arbeit“, erklärte Schmid am Montagmittag nach einer Sitzung des Präsidiums der SPD Baden-Württemberg. "Unter schwierigen finanziellen Voraussetzungen hat es Kultusministerin Warminski-Leitheußer geschafft, dass der Bildungsaufbruch in Baden-Württemberg Fahrt aufgenommen hat. Ihr Nachfolger kann an den auf den Weg gebrachten Reformen nahtlos anknüpfen", sagte Schmiedel.

 

Dank an ehemaligen VRN-Geschäftsführer Werner Schreiner !

Foto v. l. Stellv. Fraktionsvorsitzender Lothar Quast, Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck, Werner Schreiner, Fraktionsvorsitzender Matthias Baaß

SPD-Regionalverbandsfraktion würdigt großes Engagement für den ÖPNV in der Metropolregion.
Seit vielen Jahren, ja Jahrzehnten, ist Werner Schreiner nicht nur in Fachkreisen sondern auch einer breiten Öffentlichkeit als der Fachmann schlechthin in Sachen ÖPNV in der Metropolregion Rhein-Neckar und weit darüber hinaus bekannt und anerkannt. In die Wiege war Werner Schreiner dies nicht gelegt; als ehemaliger Studiendirektor hatte er zu Beginn seines Berufslebens einen ganz anderen Weg vor sich. Schon sehr früh jedoch interessierte er sich für alles, was sich auf Schienen bewegte und Anfang der achtziger Jahre machte er sein Hobby zu seinem weiteren beruflichen Werdegang.

SPD Baden-Württemberg zu Dreikönig: „Besser, wenn die FDP nicht regiert“

 

Generalsekretärin Katja Mast: „Die Liberalen machen sich mit ihrer inhaltsleeren Politik komplett überflüssig“
 
"Die Liberalen machen sich mit ihrer inhaltsleeren Politik komplett überflüssig. Nichts, was Baden-Württemberg voranbringen würde, findet sich in den Anträgen zum bevorstehenden FDP-Parteitag. Es ist besser für das Land, dass die FDP keine Regierungsverantwortung mehr trägt. Und was gut ist für Baden-Württemberg, das kann auch im Bund nicht schaden“, sagte SPD-Generalsekretärin Katja Mast im Vorfeld des Landesparteitags der FDP Baden-Württemberg und des Dreikönigstreffens am Wochenende in Stuttgart. "Die FDP hat die Zeichen der Zeit einfach nicht erkannt.“