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AG 60plus Rhein-Neckar

Lothar Quast neuer stellvertretender Vorsitzender der Sportregion Rhein-Neckar

Lothar Quast

Mit der Wahl von Mannheims Bürgermeister Lothar Quast zum stellvertretenden Vorsitzenden der Sportregion Rhein-Neckar wurde nach Matthias Baaß (Vorstandsmitglied im Verein “Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar”) ein weiteres Mitglied der SPD-Regionalverbandsfraktion in eine wichtige Funktion der Metropolregion Rhein-Neckar berufen. Lothar Quast tritt damit die Nachfolge von Dr. Gabriele Warminski-Leitheußer, ehemalige Mannheimer Sportbürgermeisterin, an, die seit einem knappen Jahr als Kultus- und Sportministerin dem Kabinett der Landesregierung von Baden-Württemberg angehört. Bei der Mitgliederversammlung im Kongresszentrum “Das Wormser” der Nibelungenstadt Worms stellten Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckard Würzner und Schatzmeister Gerhard Schäfer heraus, dass die derzeit im Verein organisierten aktuell 174 Unternehmen mit über 3 Millionen Euro im Jahr Sportprojekte in der Kurpfalz unterstützen; Zuwendungen, die direkt an Veranstalter von sportlichen Events in der Metropolregion fließen.

Gernot Erler: „Es wird zu wenig getan“

Vorwärts EXTRA im Interview mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion und ehemaligen Staatminister im Auswärtigen Amt über die Situation ein Jahr nach Beginn der arabischen Erhebung.

Vor einem Jahr begannen die Unruhen in Tunesien, Ägypten und Libyen. Hat der Westen die Situation zu lange falsch eingeschätzt und zu sehr auf Stabilität durch autokratische Herrscher gesetzt?

Eindeutig ja. Denn es hat sich jetzt gezeigt, dass solche stabilen Staaten wie Tunesien und Ägypten in nur wenigen Tagen einfach eine Implosion der Herrschaft erlebt haben. Das zwingt den Westen dazu, sich auf einen völlig neuen Begriff von Stabilität dieser Region einzustellen – einschließlich der Unsicherheiten, die durch demokratische Wahlen für politische Mehrheiten in diesen Ländern bestehen.

Innenminister Reinhold Gall: Voraussetzungen für effektive, professionelle und bürgernahe Polizeiarbeit geschaffen

Regionale Zuständigkeiten und Standorte der neuen Polizeipräsidien festgelegt

Polizei bleibt dort, wo der Bürger sie braucht

Mit den regionalen Flächenzuschnitten und Standorten der neuen Präsidien wird die Polizei Baden-Württemberg leistungsstärker und effektiver. Für die Bürgerinnen und Bürger ist die schnelle und kompetente Reaktion durch die Polizei maßgebend und nicht die Nähe zur polizeilichen Leitungsebene. Von einer Schwächung des ländlichen Raumes kann daher keine Rede sein. Die Polizei bleibt dort, wo der Bürger sie braucht. Zwei Monate nach Bekanntgabe der Eckpunkte für die zukünftige Polizeistruktur hatte Innenminister Reinhold Gall zuvor die neuen regionalen Polizeipräsidien, ihre Standorte und deren Flächenzuschnitte dem Kabinett vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurden auch die Standorte des Polizeipräsidiums Einsatz, des Präsidiums Technik, Logistik, Service und des Präsidiums Bildung und Personalgewinnung bekannt gegeben. Die Standorte der den regionalen Polizeipräsidien nachgeordneten Kriminalpolizeidirektionen sowie der Kriminalkommissariate wurden ebenfalls präsentiert.