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Die Jahreshauptversammlung der SPD 60+ Kreisverband Esslingen hat ihren Vorstand neu gewählt.
Gewählt wurden:
Vorsitzende Beate Schweinsberg-Klenk, Stellvertreterin Ilse Bartsch, Beisitzer Fred Coschurba, Edith Glauflügel, Heide Kast, Hans Gregor, Franz Huber, Arnold Messner, Dr. Ulrich Posselt, Rose Riedl, Dorle Straub und Axel Tschorn.
Verabschiedet wurde der ehemalige Vorsitzende und Mitglied im Landesvorstand der SPD 60+ Baden-Württemberg, Heinz Prager.Mit viel Energie, Ideen und Visionen hat er sich in den letzten Jahren für die SPD 60+ eingesetzt
Eine Politik für Bürger/innen ist das Ziel.
Der Landtagsabgeordnete Andreas Kenner ging auf die Themen Mobilität, Pflege, Klima und insbesondere auf die Bildungsgerechtigkeit ein. Oberstes Ziel ist die Abschaffung der Kita-Gebühren.
Wie geht es weiter mit der SPD?
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete und derzeitige Landesvorsitzende von 60plus Rainer Arnold sprach in seinem Redebeitrag die "hausgemachten" Fehler der SPD offen und klar an. Er verwies aber auch darauf, daß die sozialdemokratische Idee in ganz Europa auch tiefer gehende Probleme habe. "In einer Zeit, in der immer mehr Menschen auch durch die historischen Verdienste der Sozialdemokratie ihren ganz individuellen Lebensentwurf gestalten können, müssen wir unsere Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität mit zeitgemäßen neuen Antworten mit Leben füllen", so Rainer Arnold. Dabei müsse die SPD die Partei sein, die den Wunsch vieler Menschen nach mehr Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihres politischen Handelns stelle.
Die Jahreshauptversammlung der SPD 60+ Kreisverband Esslingen hat ihren Vorstand neu gewählt.
Gewählt wurden:
Vorsitzende Beate Schweinsberg-Klenk, Stellvertreterin Ilse Bartsch, Beisitzer Fred Coschurba, Edith Glauflügel, Heide Kast, Hans Gregor, Franz Huber, Arnold Messner, Dr. Ulrich Posselt, Rose Riedl, Dorle Straub und Axel Tschorn.
Verabschiedet wurde der ehemalige Vorsitzende und Mitglied im Landesvorstand der SPD 60+ Baden-Württemberg, Heinz Prager.Mit viel Energie, Ideen und Visionen hat er sich in den letzten Jahren für die SPD 60+ eingesetzt
Eine Politik für Bürger/innen ist das Ziel.
Der Landtagsabgeordnete Andreas Kenner ging auf die Themen Mobilität, Pflege, Klima und insbesondere auf die Bildungsgerechtigkeit ein. Oberstes Ziel ist die Abschaffung der Kita-Gebühren.
Wie geht es weiter mit der SPD?
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete und derzeitige Landesvorsitzende von 60plus Rainer Arnold sprach in seinem Redebeitrag die "hausgemachten" Fehler der SPD offen und klar an. Er verwies aber auch darauf, daß die sozialdemokratische Idee in ganz Europa auch tiefer gehende Probleme habe. "In einer Zeit, in der immer mehr Menschen auch durch die historischen Verdienste der Sozialdemokratie ihren ganz individuellen Lebensentwurf gestalten können, müssen wir unsere Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität mit zeitgemäßen neuen Antworten mit Leben füllen", so Rainer Arnold. Dabei müsse die SPD die Partei sein, die den Wunsch vieler Menschen nach mehr Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihres politischen Handelns stelle.
Am Samstag, 13. Juli 2019, fand die Landesdelegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Seniorinnen und Senioren (SPD 60 plus) Baden-Württemberg in Renningen statt.
Neuer Landesvorsitzender der AG SPD 60 plus ist Rainer Arnold. Der 69-jährige ehemalige Bundestagsabgeordnete aus dem Kreisverband Esslingen tritt die Nachfolge von Lothar Binding MdB aus Heidelberg an, der nach 10 Jahren an der Spitze der Landes-SPD 60 plus nicht mehr kandidiert hatte. Als Stellvertretende Landesvorsitzende wurden Ute May (KV Böblingen) und Bernd Sevecke (KV Lörrach) gewählt. Weiterhin gehören dem Vorstand Sieghart Brenner (KV Heilbronn), Wolfgang Ebsen (KV Böblingen), Marga Elser (KV Ostalb), Roland Helber (KV Calw), Renate Knauss (KV Karlsruhe-Land), Hans Lambacher (KV Freudenstadt), Wolfgang Nase (KV Rhein-Neckar), Rose Riedl (KV Esslingen), Beate Schweinsberg-Klenk (KV Esslingen), Peter Steinhilber (KV Stuttgart), Norbert Theobald (KV Rhein-Neckar) und Roland Zebli (KV Enzkreis) an.
Die Konferenz stand unter dem Motto „“Zuhause und Zusammenhalt“. „Wohnen ist ein Menschenrecht - und ein Zuhause zu haben ist ein Grundpfeiler für sozialen Zusammenhalt. Darum brauchen wir eine Politik für bezahlbaren Wohnraum, gelingende Nachbarschaften und nachhaltiges Bauen“, betonte Daniel Born MdL, Wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in seinem Referat.
Bei der anschließenden Antragsberatung stimmten die Delegierten mit großer Mehrheit dafür, die jetzige Pflegeversicherung durch eine Pflegevollversicherung mit Vollkostenübernahme und Eigenanteil der Versicherten zu ersetzen. Außerdem sprachen sie sich für eine aus Steuermitteln finanzierte Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung aus.
(Foto: Mall)